Vor Beginn der eigentlichen Dachreparatur und Neueindeckung musste der Dachraum von Tonnen an Schutt befreit werden, die die verschiedenen provisorischen Dachreparaturen hinterlassen haben.
In mühevoller Handarbeit wurde der Schutt aus den engen, verwinkelten Dachabschnitten des Dachgewölbes geräumt und so manche Containerladung abgefahren. Gerd Zibell und Dennis Kleie haben so die Verarbeiten für die nun beginnende Renovierung geleistet.

Im Schutt kam so mancher hinterlassener Formstein aus der Zeit der Erbauung der Kirche zwischen 1883 und 1886 zu Tage, alte Dachziegel und Teile alter Bleiverglasungen - vielleicht Teile der Dachgauben. Aber hauptsächlich eben: Schutt.